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Ludwigshafen am Rhein - Komfortables 4* Hotel n...
169,98 € *
ggf. zzgl. Versand

Herzlich willkommen im 4* Tulip Inn Ludwigshafen City Genießen Sie einen erholsamen Kurzurlaub in der Rheinstadt Ludwigshafen. Das 4* Tulip Inn Ludwigshafen City verfügt über 131 komfortable Zimmer und befindet sich im Herzen der Innenstadt, nur etwa 350 m vom Rheinufer. Ihr Doppelzimmer ist klimatisiert und verfügt über hochwertige First-Class-Ausstattung sowie inkludierte W-LAN Nutzung und ein eigenes Badezimmer mit Föhn. Theo's Restaurant&Bar serviert köstliche Speisen und spritzige Getränke. Für einen guten Start in den Tag sorgt außerdem das inkludierte Frühstück. Für Erholung pur sorgt der hauseigene Wellnessbereich mit Sauna und Pool. Ihr Kurzurlaub in der Rheinstadt Ludwigshafen Am westlichen Ufer des Rheins, gegenüber der Schwesternstadt Mannheim, befindet sich die Ludwigshafen - mit 171.000 Einwohnern die größte Stadt der Pfalz. Dort wo sich heute das Zentrum Ludwigshafens befindet, baute Napoleon zur Zeit der französischen Besatzung die Rheinschanze als Vorwerk der Festung Mannheim. Seitdem entwickelte sich der Ort rapide weiter und erreichte in weniger als einem Jahrhundert nach Gründung die Hunderttausend-Einwohner-Marke. Freuen Sie sich auf ein breites Gastronomie- und Shoppingangebot und machen Sie erholsame Spaziergänge am Rheinufer. Durch die Nähe zu Mannheim profitieren Sie von Freizeitangeboten in gleich zwei Städten. Sehenswert ist beispielweise das Barockschloss Mannheim (vom Hotel nur 20 Minuten mit dem ÖPNV oder 7 mit dem Auto).

Anbieter: Animod
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Reine Nervensache
18,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Unser gesamter Körper ist von Nerven durchzogen. Ohne sie könnten wir weder denken noch uns bewegen. Manche Menschen haben Nerven wie Drahtseile, andere gehen schnell die Nerven durch. Prof. Dr. med. Armin Grau, Chefarzt für Neurologie des Klinikums Ludwigshafen, beschreibt in spannenden Geschichten und klaren Worten, wie unser Nervensystem funktioniert, was passiert, wenn die Nerven versagen, Nerven und Muskeln nicht zusammenspielen oder unsere Bewegungen steifer werden. "Reine Nervensache" ist ein unterhaltsames und leicht verständliches Buch darüber was wir über unsere Nerven wissen. Wir alle kennen das: das Herz beginnt zu rasen, wenn uns der Hund anspringt. Die Knie zittern vor einer Prüfung. Diese Körperreaktionen werden vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Auch viele Erkrankungen sind Nervensache: von Spannungskopfschmerzen und Migräne bis hin zu Schlaganfall, Epilepsie, Mutliple Sklerose, Demenz und Parkinson. Nicht wenige neurologische Krankheiten gehen dabei mit psychischen Symptomen einher.

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Reine Nervensache
19,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Unser gesamter Körper ist von Nerven durchzogen. Ohne sie könnten wir weder denken noch uns bewegen. Manche Menschen haben Nerven wie Drahtseile, andere gehen schnell die Nerven durch. Prof. Dr. med. Armin Grau, Chefarzt für Neurologie des Klinikums Ludwigshafen, beschreibt in spannenden Geschichten und klaren Worten, wie unser Nervensystem funktioniert, was passiert, wenn die Nerven versagen, Nerven und Muskeln nicht zusammenspielen oder unsere Bewegungen steifer werden. "Reine Nervensache" ist ein unterhaltsames und leicht verständliches Buch darüber was wir über unsere Nerven wissen. Wir alle kennen das: das Herz beginnt zu rasen, wenn uns der Hund anspringt. Die Knie zittern vor einer Prüfung. Diese Körperreaktionen werden vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Auch viele Erkrankungen sind Nervensache: von Spannungskopfschmerzen und Migräne bis hin zu Schlaganfall, Epilepsie, Mutliple Sklerose, Demenz und Parkinson. Nicht wenige neurologische Krankheiten gehen dabei mit psychischen Symptomen einher.

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Heeresmunitionsanstalten in stillgelegten Kaliw...
39,95 € *
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Autor: Frank Baranowski, Festeinband 29,9 x 21 cm, 122 Seiten, 110 Abbildungen AUS DEM VORWORT: Der Grundstein für die vorliegende Arbeit wurde vor mehr als 15 Jahren gelegt. Anlässlich des 2. Sondershäuser Kalibergbauhistorischen Symposiums erhielt ich im Jahr 2000 die Möglichkeit, meine ersten Forschungsergebnisse einem namhaften Fachpublikum vorzustellen. Der zugehörige Tagungsband, der unter dem Titel "Die Umwandlung von Kaliwerken im Südharzrevier zu unterirdischen Heeresmunitionsanstalten während der NS-Zeit" erschien, war in kürzester Zeit vergriffen und wurde bis heute nicht neu aufgelegt. In den folgenden Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt meiner Recherchen auf die Organisation und Struktur der Untertageverlagerung der deutschen Rüstungsindustrie in der Endphase des NS-Regimes, doch hielt mich das Thema der Heeresmunitionsanstalten weiterhin in seinem Bann. Kleinere Abhandlungen zu einzelnen Heeres-Munitionslagern, beispielsweise in Herfa-Neurode, Neuhof-Ellers, Abteroda und Wolkramshausen, erschienen in der "Gezähekiste", der Zeitschrift des Hessischen Landesverbandes im Bund Deutscher Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine. Eine aktualisierte Zusammenfassung und vergleichende Betrachtung unterschiedlicher Standorte fehlte bis heute. Mit der vorliegenden Arbeit soll versucht werden, diese Lücke ein Stück weit zu schließen. In den letzten Jahren gelang es mir, neue Quellen zu erschließen. Die weiter voranschreitende digitale Erfassung von Archivbeständen beschleunigte diese Entwicklung und ermöglichte den vereinfachten Zugriff auf bis dahin unbekannte Quellen. Außerdem ließen sich große Teile der in der DDR zusammengetragenen Unterlagen des zentralen Kaliwirtschafts-Archivs, das nach der Wende zerfiel, ausfindig machen. Nach dem Zusammenbruch der alten Strukturen scheiterten die Bemühungen, den Archivbestand an einem Standort zu zentralisieren. Teilbestände gingen zunächst an das Zentrale Staatsarchiv in Potsdam, das später im Bundesarchiv Berlin aufging. Dort fiel die Entscheidung, einen Teil der Unterlagen an die ursprüngliche Eigentümerin, die Wintershall AG in Kassel, die aber offenbar kein Interesse an den Altbeständen zeigte, zurückzugeben. Daher gingen die Unterlagen an die Konzernmutter, den Chemiekonzern BASF in Ludwigshafen. BASF gab mir 2015 die Möglichkeit, diese Bestände persönlich vor Ort einzusehen. Dafür gilt mein herzlicher Dank. Gleichermaßen großzügig wurden meine Forschungen von der Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben (GVV) in Sondershausen bzw. deren Nachfolgerin, der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV), unterstützt. Sie verwahrt neben dem Thüringischen Hauptstaatsarchiv einen weiteren Teilbestand des 1989 aufgelösten Kali-Facharchivs. Über Jahre hinweg griff mir die Gesellschaft bei meinen Forschungen unter die Arme und überließ mir zahlreiches Quellenmaterial, das es mir ermöglichte, Lücken zu schließen und Zusammenhänge aufzuzeigen. Namentlich ist insbesondere Frau Angelika Frenzel hervorzuheben, die in Abstimmung mit der Geschäftsleitung meine Arbeit durch die Überlassung von Archivalien über Jahre hinweg förderte. Außerdem begleitete sie die Entwicklung des Textes fortlaufend, gab wichtige Hinweise und vermittelte Kontakte. Ihr gebührt damit ein wesentlicher Anteil an dieser Arbeit. Ebenso meinem zwischenzeitlich verstorbenen Mentor und Freund Karl-Udo Bigott, der meine Arbeit in den vergangenen 15 Jahren bis zu seinem Tod aktiv begleitete und wesentlich zum Erfolg beitrug. Über die Unterlagen des Kali-Wirtschaftsarchivs hinaus basiert die vorliegende Arbeit auf der Auswertung von Archivalien des Bundesarchivs in Berlin, des Militärarchivs in Freiburg sowie der Landesarchive in Hannover, Weimar und Marburg sowie diversen kommunalen Archiven. Zusätzliches Material kam von privater Seite, so beispielsweise von Frau Manuela Ernst aus Dippach, die seit Jahren gleichermaßen zur Geschichte des Buchenwalder KZ-Außenkommandos in Abteroda forscht. Sie gab mir dankenswerter Weise umfangreich Einblick in ihre Unterlagen und ermöglichte den wissenschaftlichen Diskurs. Außerdem kam in den letzten Jahren umfangreiches Fotomaterial hinzu, darunter eine Aufnahme der Heeresmunitionsanstalt Sondershausen (Berka/Wipper), die wenige Tage nach Einmarsch Alliierter Truppen entstand. Zudem gelang es, ein komplettes Fotoalbum des Kaliwerkes Wolkramshausen mit mehr als 50 historischen Originalbildern zu erstehen, ebenso Aufnahmen zu anderen Standorten. Fotomaterial von den im Schacht Bernterode noch kurz vor Kriegsende eingebrachten Kunstgegenständen stellte die Monuments Men Foundation zur Verfügung. Die Organisation wahrt das Andenken an die Männer der "Monuments, Fine Arts and Archives" Sektion der westlichen Alliierten, die sich dem Schutz geraubten Kunstguts in Europa verschrieben hatten. Besonderen Dank gilt der Schachtbau GmbH Nordhausen, die umfangreiches Material von der Befahrung und den Verwahrungsarbeiten der Kalischächte Immenrode und Ludwigshall zum Abdruck zur Verfügung stellte und im Übrigen meine Arbeit auch in anderen Belangen aktiv unterstützte. Zum Gelingen des vorliegenden Buches trug eine Vielzahl weiterer Personen, die zusätzliches Bild- und Quellenmaterial zum Abdruck bereitstellten, bei. Sie werden jeweils in den Bildquellen namentlich genannt. ...

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
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Heeresmunitionsanstalten in stillgelegten Kaliw...
41,10 € *
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Autor: Frank Baranowski, Festeinband 29,9 x 21 cm, 122 Seiten, 110 Abbildungen AUS DEM VORWORT: Der Grundstein für die vorliegende Arbeit wurde vor mehr als 15 Jahren gelegt. Anlässlich des 2. Sondershäuser Kalibergbauhistorischen Symposiums erhielt ich im Jahr 2000 die Möglichkeit, meine ersten Forschungsergebnisse einem namhaften Fachpublikum vorzustellen. Der zugehörige Tagungsband, der unter dem Titel "Die Umwandlung von Kaliwerken im Südharzrevier zu unterirdischen Heeresmunitionsanstalten während der NS-Zeit" erschien, war in kürzester Zeit vergriffen und wurde bis heute nicht neu aufgelegt. In den folgenden Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt meiner Recherchen auf die Organisation und Struktur der Untertageverlagerung der deutschen Rüstungsindustrie in der Endphase des NS-Regimes, doch hielt mich das Thema der Heeresmunitionsanstalten weiterhin in seinem Bann. Kleinere Abhandlungen zu einzelnen Heeres-Munitionslagern, beispielsweise in Herfa-Neurode, Neuhof-Ellers, Abteroda und Wolkramshausen, erschienen in der "Gezähekiste", der Zeitschrift des Hessischen Landesverbandes im Bund Deutscher Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine. Eine aktualisierte Zusammenfassung und vergleichende Betrachtung unterschiedlicher Standorte fehlte bis heute. Mit der vorliegenden Arbeit soll versucht werden, diese Lücke ein Stück weit zu schließen. In den letzten Jahren gelang es mir, neue Quellen zu erschließen. Die weiter voranschreitende digitale Erfassung von Archivbeständen beschleunigte diese Entwicklung und ermöglichte den vereinfachten Zugriff auf bis dahin unbekannte Quellen. Außerdem ließen sich große Teile der in der DDR zusammengetragenen Unterlagen des zentralen Kaliwirtschafts-Archivs, das nach der Wende zerfiel, ausfindig machen. Nach dem Zusammenbruch der alten Strukturen scheiterten die Bemühungen, den Archivbestand an einem Standort zu zentralisieren. Teilbestände gingen zunächst an das Zentrale Staatsarchiv in Potsdam, das später im Bundesarchiv Berlin aufging. Dort fiel die Entscheidung, einen Teil der Unterlagen an die ursprüngliche Eigentümerin, die Wintershall AG in Kassel, die aber offenbar kein Interesse an den Altbeständen zeigte, zurückzugeben. Daher gingen die Unterlagen an die Konzernmutter, den Chemiekonzern BASF in Ludwigshafen. BASF gab mir 2015 die Möglichkeit, diese Bestände persönlich vor Ort einzusehen. Dafür gilt mein herzlicher Dank. Gleichermaßen großzügig wurden meine Forschungen von der Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben (GVV) in Sondershausen bzw. deren Nachfolgerin, der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV), unterstützt. Sie verwahrt neben dem Thüringischen Hauptstaatsarchiv einen weiteren Teilbestand des 1989 aufgelösten Kali-Facharchivs. Über Jahre hinweg griff mir die Gesellschaft bei meinen Forschungen unter die Arme und überließ mir zahlreiches Quellenmaterial, das es mir ermöglichte, Lücken zu schließen und Zusammenhänge aufzuzeigen. Namentlich ist insbesondere Frau Angelika Frenzel hervorzuheben, die in Abstimmung mit der Geschäftsleitung meine Arbeit durch die Überlassung von Archivalien über Jahre hinweg förderte. Außerdem begleitete sie die Entwicklung des Textes fortlaufend, gab wichtige Hinweise und vermittelte Kontakte. Ihr gebührt damit ein wesentlicher Anteil an dieser Arbeit. Ebenso meinem zwischenzeitlich verstorbenen Mentor und Freund Karl-Udo Bigott, der meine Arbeit in den vergangenen 15 Jahren bis zu seinem Tod aktiv begleitete und wesentlich zum Erfolg beitrug. Über die Unterlagen des Kali-Wirtschaftsarchivs hinaus basiert die vorliegende Arbeit auf der Auswertung von Archivalien des Bundesarchivs in Berlin, des Militärarchivs in Freiburg sowie der Landesarchive in Hannover, Weimar und Marburg sowie diversen kommunalen Archiven. Zusätzliches Material kam von privater Seite, so beispielsweise von Frau Manuela Ernst aus Dippach, die seit Jahren gleichermaßen zur Geschichte des Buchenwalder KZ-Außenkommandos in Abteroda forscht. Sie gab mir dankenswerter Weise umfangreich Einblick in ihre Unterlagen und ermöglichte den wissenschaftlichen Diskurs. Außerdem kam in den letzten Jahren umfangreiches Fotomaterial hinzu, darunter eine Aufnahme der Heeresmunitionsanstalt Sondershausen (Berka/Wipper), die wenige Tage nach Einmarsch Alliierter Truppen entstand. Zudem gelang es, ein komplettes Fotoalbum des Kaliwerkes Wolkramshausen mit mehr als 50 historischen Originalbildern zu erstehen, ebenso Aufnahmen zu anderen Standorten. Fotomaterial von den im Schacht Bernterode noch kurz vor Kriegsende eingebrachten Kunstgegenständen stellte die Monuments Men Foundation zur Verfügung. Die Organisation wahrt das Andenken an die Männer der "Monuments, Fine Arts and Archives" Sektion der westlichen Alliierten, die sich dem Schutz geraubten Kunstguts in Europa verschrieben hatten. Besonderen Dank gilt der Schachtbau GmbH Nordhausen, die umfangreiches Material von der Befahrung und den Verwahrungsarbeiten der Kalischächte Immenrode und Ludwigshall zum Abdruck zur Verfügung stellte und im Übrigen meine Arbeit auch in anderen Belangen aktiv unterstützte. Zum Gelingen des vorliegenden Buches trug eine Vielzahl weiterer Personen, die zusätzliches Bild- und Quellenmaterial zum Abdruck bereitstellten, bei. Sie werden jeweils in den Bildquellen namentlich genannt. ...

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
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Heeresmunitionsanstalten in stillgelegten Kaliw...
39,95 € *
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Autor: Frank Baranowski, Festeinband 29,9 x 21 cm, 122 Seiten, 110 AbbildungenINHALT:Inhaltsverzeichnis: Vowort Die Umwandlung von Kaliwerken zu unterirdischen Heeresmunitionsanstalten Heeresmunitionsanstalten im Südharz-Gebiet Bernterode (Schächte Sachsen und Preußen) – erstes Beispiel einer Untertageverlagerung Berka/Wipper bei Sondershausen (Raude- und Müserschacht) Obergebra (Schächte Gebra und Lohra) Exkurs: Die Wifo-Hoko-Anlage Sondershausen Kleinbodungen (Schächte Althans I und II ) Wolkramshausen (Schächte Ludwigshall und Immenrode) Heeresmunitionsanstalten im Kali-Werra-Gebiet Berka/Werra (Schächte Abteroda und Alexandershall) Herfa (Schächte Herfa/Neurode) Neuhof (Schächte Neuhof/Ellers) Quellen- und Literaturverzeichnis Darstellungen Über den Buchautor AUS DEM VORWORT:Der Grundstein für die vorliegende Arbeit wurde vor mehr als 15 Jahren gelegt. Anlässlich des 2. Sondershäuser Kalibergbauhistorischen Symposiums erhielt ich im Jahr 2000 die Möglichkeit, meine ersten Forschungsergebnisse einem namhaften Fachpublikum vorzustellen. Der zugehörige Tagungsband, der unter dem Titel „Die Umwandlung von Kaliwerken im Südharzrevier zu unterirdischen Heeresmunitionsanstalten während der NS-Zeit“ erschien, war in kürzester Zeit vergriffen und wurde bis heute nicht neu aufgelegt. In den folgenden Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt meiner Recherchen auf die Organisation und Struktur der Untertageverlagerung der deutschen Rüstungsindustrie in der Endphase des NS-Regimes, doch hielt mich das Thema der Heeresmunitionsanstalten weiterhin in seinem Bann. Kleinere Abhandlungen zu einzelnen Heeres-Munitionslagern, beispielsweise in Herfa-Neurode, Neuhof-Ellers, Abteroda und Wolkramshausen, erschienen in der „Gezähekiste“, der Zeitschrift des Hessischen Landesverbandes im Bund Deutscher Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine. Eine aktualisierte Zusammenfassung und vergleichende Betrachtung unterschiedlicher Standorte fehlte bis heute. Mit der vorliegenden Arbeit soll versucht werden, diese Lücke ein Stück weit zu schließen.In den letzten Jahren gelang es mir, neue Quellen zu erschließen. Die weiter voranschreitende digitale Erfassung von Archivbeständen beschleunigte diese Entwicklung und ermöglichte den vereinfachten Zugriff auf bis dahin unbekannte Quellen. Außerdem ließen sich große Teile der in der DDR zusammengetragenen Unterlagen des zentralen Kaliwirtschafts-Archivs, das nach der Wende zerfiel, ausfindig machen. Nach dem Zusammenbruch der alten Strukturen scheiterten die Bemühungen, den Archivbestand an einem Standort zu zentralisieren. Teilbestände gingen zunächst an das Zentrale Staatsarchiv in Potsdam, das später im Bundesarchiv Berlin aufging. Dort fiel die Entscheidung, einen Teil der Unterlagen an die ursprüngliche Eigentümerin, die Wintershall AG in Kassel, die aber offenbar kein Interesse an den Altbeständen zeigte, zurückzugeben. Daher gingen die Unterlagen an die Konzernmutter, den Chemiekonzern BASF in Ludwigshafen. BASF gab mir 2015 die Möglichkeit, diese Bestände persönlich vor Ort einzusehen. Dafür gilt mein herzlicher Dank. Gleichermaßen großzügig wurden meine Forschungen von der Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben (GVV) in Sondershausen bzw. deren Nachfolgerin, der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV), unterstützt. Sie verwahrt neben dem Thüringischen Hauptstaatsarchiv einen weiteren Teilbestand des 1989 aufgelösten Kali-Facharchivs. Über Jahre hinweg griff mir die Gesellschaft bei meinen Forschungen unter die Arme und überließ mir zahlreiches Quellenmaterial, das es mir ermöglichte, Lücken zu schließen und Zusammenhänge aufzuzeigen. Namentlich ist insbesondere Frau Angelika Frenzel hervorzuheben, die in Abstimmung mit der Geschäftsleitung meine Arbeit durch die Überlassung von Archivalien über Jahre hinweg förderte. Außerdem begleitete sie die Entwicklung des Textes fortlaufend, gab wichtige Hinweise und vermittelte Kontakte. Ihr gebührt damit ein wesentlicher Anteil an dieser Arbeit. Ebenso meinem zwischenzeitlich verstorbenen Mentor und Freund Karl-Udo Bigott, der meine Arbeit in den vergangenen 15 Jahren bis zu seinem Tod aktiv begleitete und wesentlich zum Erfolg beitrug. Über die Unterlagen des Kali-Wirtschaftsarchivs hinaus basiert die vorliegende Arbeit auf der Auswertung von Archivalien des Bundesarchivs in Berlin, des Militärarchivs in Freiburg sowie der Landesarchive in Hannover, Weimar und Marburg sowie diversen kommunalen Archiven. Zusätzliches Material kam von privater Seite, so beispielsweise von Frau Manuela Ernst aus Dippach, die seit Jahren gleichermaßen zur Geschichte des Buchenwalder KZ-Außenkommandos in Abteroda forscht. Sie gab mir dankenswerter Weise umfangreich Einblick in ihre Unterlagen und ermöglichte den wissenschaftlichen Diskurs. Außerdem kam in den letzten Jahren umfangreiches Fotomaterial hinzu, darunter eine Aufnahme der Heeresmunitionsanstalt Sondershausen (Berka/Wipper), die wenige Tage nach Einmarsch Alliierter Truppen entstand. Zudem gelang es, ein komplettes Fotoalbum des Kaliwerkes Wolkramshausen mit mehr als 50 historischen Originalbildern zu erstehen, ebenso Aufnahmen zu anderen Standorten. Fotomaterial von den im Schacht Bernterode noch kurz vor Kriegsende eingebrachten Kunstgegenständen stellte die Monuments Men Foundation zur Verfügung. Die Organisation wahrt das Andenken an die Männer der „Monuments, Fine Arts and Archives“ Sektion der westlichen Alliierten, die sich dem Schutz geraubten Kunstguts in Europa verschrieben hatten. Besonderen Dank gilt der Schachtbau GmbH Nordhausen, die umfangreiches Material von der Befahrung und den Verwahrungsarbeiten der Kalischächte Immenrode und Ludwigshall zum Abdruck zur Verfügung stellte und im Übrigen meine Arbeit auch in anderen Belangen aktiv unterstützte. Zum Gelingen des vorliegenden Buches trug eine Vielzahl weiterer Personen, die zusätzliches Bild- und Quellenmaterial zum Abdruck bereitstellten, bei. Sie werden jeweils in den Bildquellen namentlich genannt. ...

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Unser gesamter Körper ist von Nerven durchzogen. Ohne sie könnten wir weder denken noch uns bewegen. Manche Menschen haben Nerven wie Drahtseile, andere gehen schnell die Nerven durch. Prof. Dr. med. Armin Grau, Chefarzt für Neurologie des Klinikums Ludwigshafen, beschreibt in spannenden Geschichten und klaren Worten, wie unser Nervensystem funktioniert, was passiert, wenn die Nerven versagen, Nerven und Muskeln nicht zusammenspielen oder unsere Bewegungen steifer werden. "Reine Nervensache" ist ein unterhaltsames und leicht verständliches Buch darüber was wir über unsere Nerven wissen. Wir alle kennen das: das Herz beginnt zu rasen, wenn uns der Hund anspringt. Die Knie zittern vor einer Prüfung. Diese Körperreaktionen werden vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Auch viele Erkrankungen sind Nervensache: von Spannungskopfschmerzen und Migräne bis hin zu Schlaganfall, Epilepsie, Mutliple Sklerose, Demenz und Parkinson. Nicht wenige neurologische Krankheiten gehen dabei mit psychischen Symptomen einher.

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